Die wichtigste Frage, die man einem Gaming-Tool stellen sollte: Kann mich das meinen Account kosten? Bei Vision Hub lautet die Antwort nein — und zwar nicht, weil wir es versprechen, sondern weil die Architektur es nicht anders zulässt.
Drei Datenquellen. Keine mehr.
Jede Information in Vision Hub stammt aus genau einer dieser Quellen:
- Die offizielle GW2-API (
api.guildwars2.com) — der von ArenaNet vorgesehene Weg für Drittanbieter-Tools, mit deinem API-Key und den Scopes, die du selbst festlegst. - MumbleLink — eine Schnittstelle, die das Spiel selbst bereitstellt, damit Overlays und Voice-Tools deine Position kennen. Bekannt von Tools wie TacO, seit Jahren etabliert.
- Screenshots deines eigenen Bildschirms — für den Rätsellöser und „Was sehe ich?”.
Im Code ist das keine Richtlinie, sondern ein Typsystem: Ein Spielmodul kann nur Datenquellen aus dieser Liste deklarieren. Eine vierte Option gibt es nicht — sie lässt sich nicht einmal kompilieren.
Was es bewusst nicht gibt
Die drei Dinge, die Anti-Cheat-Systeme (zu Recht) jagen:
- Prozess-Injection in den Spielclient
- Lesen oder Schreiben von Spielspeicher
- Synthetische Eingaben — also Tasten drücken, Maus bewegen, Botting
Nichts davon existiert in unserer Codebasis. Nicht deaktiviert, nicht versteckt, nicht „nur für Entwickler” — es ist schlicht nicht vorhanden. Was nie im Code existiert, kann kein Anti-Cheat finden und kein Update aus Versehen aktivieren.
Auch die KI hält sich daran
Der Agenten-Modus („Plan mir eine 1-Stunden-Gold-Farm”) arbeitet ausschließlich mit Vision-Hub-Werkzeugen: API-Abfragen, Wissensbasis, Routenplanung, Checklisten. Die Werkzeugliste des Agenten wird aus denselben Modul-Verträgen gebaut — er kann also gar nicht mehr als die App selbst. Die KI empfiehlt, du spielst.
Und deine Daten?
Derselbe Grundsatz, andere Richtung: Dein API-Key liegt verschlüsselt in einem lokalen Vault. Cloud-KI bekommt nur den minimalen Ausschnitt, der für deine Frage nötig ist — nie deinen ganzen Account. Und wer gar keine Cloud will, lässt alles lokal über Ollama laufen. Selbst die Lizenzprüfung ist offline: kein Lizenzserver, kein Call-Home.